Tierheilung
Tiere können ebenfalls wie Menschen, Pflanzen und Mineralien ihre Selbstheilungskräfte entfalten.
Da sich die meisten Tiere heutzutage jedoch eher dort aufhalten, wo sie weder beheimatet sind,
noch in freier Wildbahn, sondern einige Tierarten eher mit oder unter Menschen leben, ist kaum
"natürliches Verhalten" für diese Tiere lebbar.
Oft sind sogenannte "Haustiere" liebevolle Begleiter und bereichern das Leben einzelner Menschen
oder Familien.
Die Bereiche, in denen Haustiere eingesetzt werden, ist sehr gross.
Vor allem Hunde fiinden sich in vielen Bereichen des täglichen Lebens in menschlicher Gesellschaft.
Sie unterstützen als "Blindenhunde", "Dienst-Spürhunde", "Wachhunde", finden aber ebenso Einsatz
in unterschiedlichsten Therapieformen, ebenso wie die Pferde.
Tierheilung selbst bezieht sich niemals ausschliesslich auf z.B. Wundheilung im physischen Sinne,
sondern auch auf den geistigen Ebenen.
Das hängt damit zusammen, das auch die Energiefelder (oder auch Aurafelder genannt),
die Menschen, Tiere, Pflanzen und Mineralien umgeben, in diese Heilphasen mit eingebunden
werden sollten.
Ein einfaches Beispiel dafür ist, das wenn z.B. ein Mensch eine erlittene Wunde am physischen
Körper geheilt hat (oder geheilt wurde), WEDER die Zellen des Körpers die Ursache (oder den
Auslöser) der entstandenen Wunde "vergessen" haben, noch die Energiefelder durch die "Heilung"
der physischen Wunde wieder geheilt sind. Wenn auf der geistigen Ebene Erfahrungen dieser oder
Vor-Inkarnationserfahrungen noch "wirken" (sich auch auf dem physischen Körper auswirken), so
ist das Heilen zunächst auf den geistigen Ebenen (durch Erkenntnis, Erinnerung etc.) wesentlich,
damit auch der physische Körperheilen kann. Das sind dann Aktivierungen der Selbstheilungskräfte
oder auch sogenannte "Spontanheilungen", die die Wissenschaft zwar auch mit den irdischen
Augen SEHEN, jedoch nicht erklären kann (oder will - egal).
Fakt ist, das es täglich immer mehr Menschen gibt, die sich der "Angstmacherei" entziehen und
ihrem eigenen Geist und Wissen immer mehr öffnen.
In einer Heilphase werden daher im geistigen Heilen alle Aspekte unter ganzheitlichen Gesichts-
punkten gesehen. Daher können Heilphasen (wie schon zuvor mitgeteilt) kurz (Minuten, Stunden,
Tage) oder lang (Monate, Jahre) dauern. Das ist ebenfalls von vielen verschiedenen Faktoren
abhängig. Sicher ist jedoch, das es auch ohne das erstellen von Diagnosen sehr gut funktioniert.
Relevant ist IMMER die Mitarbeit der sogenannten "Ersatz-Rudelführer/innen" bzw. Begleiter
(netter formuliert). Die geistige Heilbegleitung ist KEIN ERSATZ oder ein Allheilmittel.
Doch die Natur bietet viel, Frauchen oder Herrchen darin ebenfalls zu unterstützen.
Wesentlich ist, das die Zusammenhänge besprochen und erläutert werden können, damit Heilung
insgesamt stattfinden kann.
Die Ver-Antwort-ung ggü. dem Tier KANN und SOLLTE NIEMALS abgegeben werden.
Viele "Leiden", die Tiere schon chronisch haben sind ebenfalls auf viele unterschiedliche Aspekte
zurück zu führen (neiin, kein Grammatikfehler!).
Züchtungen, die mehr Un- als Sinn ergeben, verkehrte Tierhaltung/Tiernahrung, Impfungen,
Medikamente oder "verschleppte Symptome".
Ganzheitliche Heil-Weise (also die Aktivierung der Selbstheilungskräfte) sollte auch immer geistige Gegebenheiten mit einfliessen lassen. Leider beruht das Studium (bei Mensch und Tier) immer
noch darauf ausgerichtet ist, welche Zusammenhänge sich IM physischen Körper abspielen "könnten",
als das ganzheitliche mit einzubeziehen. So wird also als "Diagnose" (was oft nichts anderes als ein
"Raten" ist), das "Symptom" genommen und dieses dann "behandelt". Selbstverständlich mit
Medikamenten, die zu 99% noch mehr "Nebenwirkungen" haben und somit zusätzlich der Physis
schaden, als nutzen.
Energetische (auch geistige) Haupteinflüsse bei Tieren durch den Menschen sind z.B.:
~ energetisches "abgeben" von eigenen Problemen an Tiere;
~ energetisches "annehmen" von Problemen der Menschen vom Tier
(auch umgekehrt!);
~ Fehl verstandene Liebe;
~ Wechsel der Person/Tier in Inkarnationen;
~ Fehl-Verhalten von Menschen zu Tieren z.B. durch unterschiedliche
"Ansagen" in der Erziehung und vieles mehr