Warum Geistiges Heilen auch bei Tieren und Pflanzen wirkt......

 

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Wie sie lernen können, auch Ihren Tieren und Pflanzen mit ganz einfachen und gezielten Hand-bewegungen und der Kommunikation zu helfen.........

 

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Wissenswertes

 

Themen:

 

Vor dem Kauf eines Tieres

Ernährung

kleine Helferlein

Erziehung

Impfungen

Hardware in Tieren/Chippung

Pflege

Geistiges Heilen bei Tieren

 

Um das Lesen und vestehen kurz, informativ, effektiv und interessant zu halten, werden die wesentlichen

Informationen zuerst stehen und evtl. Erläuterungen danach.

 

 

Vor dem Kauf.......

 

- Genau informieren über die "Rasse" bzgl. bekannter "Wehleiden" (Anfälligkeiten); Haltung; Eigenschaften;

  eigene  Urlaubsplanung; Unterbringung; Kostenkalkulation etc.

 

- Achten sie darauf, NIEMALS ein Tier zu kaufen, das sie oder Familienangehörige/Freunde/Bekannte als

  "süss", niedlich und ähnliches betrachten, das Tier sich jedoch von ihnen abwendet oder gar nicht beachtet.

  Wenn die "Chemie" nicht stimmt, "hören" sie BITTE auf das "Feingefühl" (Instinkt) des Tieres und kaufen

  sie dieses Tier   AUF GAR KEINEN FALL!

  Statt Freude hätten sie eine Menge "Unbequemlichkeiten" und letztendlich würde das Tier dann doch wieder

  abgegeben werden.

 

- Beschäftigen sie sich mit Tieren und prüfen sie, ob sie wirklich diese Verwantwortung annehmen möchten,

  denn ein Tier braucht wahre Liebe, Aufmerksamkeit und möchte "beschäftigt" werden. Bedenken sie bitte,

  das der natürlich Lebensraum des Tieres die Natur und nicht die Wohnung/Haus in einer Familie ist.

  Der Mensch "holt" sich diverse Tiere IN den eigenen (für das Tier nicht natürlichen) Lebensraum.

  Grosse Pferde werden zwar im Stall oder auf der Koppel gehalten, doch viele "Zwergpferde" sind auch schon

  in Wohnstuben daheim.

 

 

  

  Ernährung

 

-  Beginnen wir mit Hunden....

  Achten sie bitte darauf, den Hund auf  gar keinen Fall vor der 8 (noch besser) 10. Lebenswoche

   von der Hündin (Muttertier) und den Geschwistern trennen.

  Das hat sowohl mit der Ernährung, als auch mit dem Sozialverhalten, dass das Tier erlernen kann von

  dem Muttertier zu tun. Selbst wenn Welpen schon früh "Interesse" an anderer Nahrung zeigen sollte, wird

  es sich der Milch keinesfalls gänzlich entziehen und das sollte beachtet werden.

  

  Das nächste ist die Entscheidung  Trocken oder Nassfutter.....  es ist das eine und das andere möglich,

  ich empfehle jedoch ein gesundes "Gleichgewicht".

 

  Welpen wachsen in den ersten Lebensmonaten sehr stark und brauchen viel Energie und gesunde

  Nahrung für den Knochenaufbau usw.  Ihre "kleine Hundeschnauze" braucht Nahrung in portions-

  gerechten Stücken. Trockenfutter ist schon ziemlich gut angepasst und Nassfutter kann eh´ mit einer

  Gabel "passgerecht" in den Napf gegeben werden.

 

  Bei Trockenfuttergabe weichen sie in den ersten Wochen die Stückchen ein, bis sie so weich sind, das sie

  gut aufgenommen werden können. Achten sie IMMER auf das Gewicht des Tieres, denn das ist wichtig,

  damit keine "Überfütterung" stattfindet und kein "erbrechen".

  Der Magen ist klein, der Appetit gross!

    

   In der Natur gibt es weder feste Futterzeiten, noch geregeltes Futter. Daher kommt das

   Verhalten, viel auf ein Mal fressen zu wollen - wer weiss schon, wann es das nächste Mal

   etwas zu "beissen" gibt :)

 

   Doch eine Überfütterung führt auch schnell zu "Gewichtsproblemen", die dann wiederum zu

   "Krankheitssymptomen"  führen und letztlich mehr  "Arbeit"  ist, als gleich darauf zu achten, das dies

   gar nicht erst geschieht.

 

   Bei Nassfuttergabe: das Futter  (steht auch oft in englischer Sprache) senior = ältere Hunde;

   adult = erwachsene (ausgewachsene Hunde); junior = Junghunde; puppy = Welpen, mit einer

   Gabel einfach wie eine Banane kleindrücken und später in etwas grössere Stücke lassen.

 

   Bei Mischfutter:Also eine Mischung aus Trocken- und Nassfutter, hälftig mischen.

 

   Meine Empfehlung ist: Je nach Alter und daher wieviel Mahlzeiten gefüttert werden, morgens Trocken-

   futter, mittags Nassfutter und abends wieder Trockenfutter. Wenn der Hund gesund ist.

 

   BARF:  ist eine englische Bezeichnung für Bones and raw food. Die Tiere erhalten also (was sie in der

   Natur auch finden würden) Knochen, Fleisch und püriertes Gemüse in rohem Zustand.

   In der Natur finden sie natürlich KEIN  "püriertes" Gemüse.

   Da das meiste Fleisch heutzutage jedoch mit Nitritpökelsalz (zur längeren Haltbarkeit) und ähnlichem

   versetzt ist und eine Fütterung nach dieser "natürlichsten Art"  auch zeitaufwendig ist, sollte sich das

   gut  überlegt werden, ob diese Methode der Fütterung auch dauerhaft  praktiziert werden kann.

  

   Vorteile sind unter anderem, das im "Frischfleisch" alle Vitamine und Vitalstoffe beispielsweise erhalten

   bleiben, die bei der Trocknung des Futters (bei den sogenannten Leckerlies auch) "verloren" gehen und

   dann synthetisch  hergestellt wieder zugesetzt werden müssen. Na ja, MÜSSEN ... sie werden zugesetzt,

   damit es sich weniger qualitatives besser verkaufen lässt!

   Ob es letztendlich auch wirklich ein Vorteil ist, bleibt aufgrund der Haltung der Tiere (vor allem durch die

   vielen gesetzlich vorgeschriebenen Impfungen  UND  der Beimengung von Tierischen und Nicht-Tierischen

   Produkten  IN  das Futter, als auch der vielen Antibiotika   f r a g l i c h.

   Wenn das Fleisch wirklich von einem Bio-Ökohof erworben wird, reduziert sich die Fragwürdigkeit teilweise.

 

   Was die Menschen essen: na ja, ist halt alles sehr gewürzt und vor allem gewöhnt man dem Tier so das

   "Betteln" am Tisch an, wenn der Hund "sieht", das es vom Tisch kommt.

 

   Generell kann dazu angemerkt werden, das vieles gerade in Bezug auf die Tiernahrung und Verkauf immer

   so propagandiert wird, das es möglichst viel Umsatz bringt. DAS steht im Vordergrund und niemals die

   Philosophie, das dem geliebten Haustier MIT dieser Nahrung  "etwas Gutes" getan wird.

   Ebenso wie bei der menschlichen Nahrung  werden Stoffe hinzugefügt, die Allergieauslösend sein können

   wie z.B. synthetische Lock- und Aromastoffe; Konservierungsstoffe; sythetische Vitamine und so weiter.

   Auf den Etiketten liest sich das natürlich   GAR NICHT  oder so, wie der Mensch es liest und versteht OHNE

   WIRKLICH ZU WISSEN, WAS DAMIT GEMEINT IST!

 

   In meinem Workshop können sie u.a. auch etwas darüber erfahren und auch welches Futter "passend und

   wohlwollend" für ihr geliebtes Tier ist.

 

   Viel synthetisches (also künstlich hergestelltes im Chemielabor = Vitamine, Medikamente) ist der "Vorläufer" für

   viele Leiden, die sich "schleichend" bei den Tieren zeigen.  Medikamente, die so hergestellt werden und Dinge

   beinhalten, die sie keinesfalls auf irgendeinem Beipackzettel zu lesen bekommen, da vieles unter das "Betriebs-

   geheimnis fallen), zerstören letztendlich mehr (z.B. das Immunsystem), als sie das "Leid" lindern.

 

   Wasser  darf NIEMALS fehlen!  WEDER im Sommer, NOCH im Winter sehr kaltes Wasser aus der Leitung

   geben.  Das Wasser ist vielerorts sehr kalkhaltig und wenn sie dem Tier Mineralwasser OHNE Kohlensäure

   darreichen wird es sich sehr freuen. Ansonsten prüfen, das die Wassertemperatur geringer als lauwarm und

   grösser als eiskalt und sehr kalt ist.

 

   

   -Nun die Pferde

 

    Ähnlich wie bei dem menschlischen Essen und dem tierischen Futter,  wird ihnen einerseits die Industrie viel

    "gesundes"  verkaufen wollen (das meiste ist eher Un- als Sinnig).

    Das Futter ist auch hier abhängig davon, ob es sich um Pferde handelt, die

    - im Arbeitsleben integriert sind, also eher als "Nutztier" gesehen werden oder

    - viel auf der Koppel gehalten werden oder

    - gar eher als Dressur- und Reitpferde (auch Züchtungen) gehalten werden oder

    - um Pferde, die eher einer "normalen" Haltung unterliegen.

 

    Ich konzentriere mich auf Pferde, die in der "normalen" Haltung befiindlich sind.

 

    Auch hier brauche ich nicht erwähnen, das viele Tiere halt   NICHT  in freier Wildbahn leben und somit zwar

    nicht den  "Gefahren"  die in der Natur zur natürlichen Auslese und dem Gleich-Gewicht beitragen vorkommen,

    jedoch der Mensch ja viel eingreift (z.B. durch Kastration oder Sterilisation), so dass besonders auch der

    Hormonhaushalt und das Immunsystem unter anderem in ihrem natürlichen Haushalt gestört werden.

 

    Die Grundernährung der Pferde (ob gross oder klein) ist das Heu und das Stroh (Raufutter) oder frische

    Gräser auf der Weide.

    Das Heu ist raufaserreich und es enthält viele Nährstoffe, sollte aber nicht zu frisch verfüttert werden.

    Das Stroh spielt eher eine Rolle (aufgrund der langen Fasern) als Ballaststofflieferant für die Verdauung.

    Das Hafer ist als schneller Energielieferant und ist für Pferde besonders verträglich.

    Die Gerste wird auch genommen, liefert jedoch weniger Energie und ist mässig verträglich.

    Pellets werden in unterschiedlicher Zusammensetzung ebenfalls gereicht, sind jedoch nur etwas eingeweicht

    zu reichen, wenn es sich um ältere Pferde handelt oder Zahnprobleme vorliegen.

    Na ja und "Müsli" in verschiedensten Variationen gibt es auch schon. Es lebe die Vielfalt.....

    Wenn sie sich darauf konzentrieren Tieren das zu bieten, was sie auch OHNE ihr Beitun an dem Ort, dem

    sie ursprünglich entstammen geben, bleibt das geliebte Tier weitgehendst gesund. Dazu bedarf es jedoch

    des Wissens darum, denn viele Mineralien, die in der Natur vorkommen werden von den Tieren zu ganz

    bestimmten Jahreszeiten und Umständen aufgenommen, was als Wissen zwar selbst bei Tierärzten vor-

    handen ist, jedoch seltenst aus verschiedenen Gründen weitergegeben wird.

    Bekunden sie daher ihr Interesse und schauen sie, WIE VeterenärmedizinerInnen darauf reagieren.

 

    BEWEGUNG ist das A und O der Tierhaltung. Zumeist ist es ja schon "zwingend", mit dem geliebten

    Tier die Natur aufzusuchen, weil es keine eigene "Toilette" hat. Die Bewegung kann (dazu neigt der

    Mensch halt) sehr schnell sehr ein-tönig werden, wenn selbst keine Freude an Bewegung mit sich selbst

    in der Natur oder gar dem geliebten Tier hat. In der Stadt gestaltet sich manches bedeutend "schwie-

    riger", jedoch keinesfalls unmöglich!

    Sie stellen selbst fest, wie einfach ein Kontakt über ein Tier hergestellt wird und wie "abweisend" sich

    Menschen gegen die "eigene Rasse" ver-halten.

    Nutzen sie diesen Aspekt für sich (Sozialkontakte) und auch für ihr geliebtes Tier.

 

 

   

    kleine  Helferlein

 

    Für alle Tiere und auch Menschen gibt es ein sehr grosses Spektrum an "kleinen Helferlein", die in

    der Natur vorkommen und schon seit "ewigen Zeiten" Einsatz fanden und oft "belächelt" werden.

    Der Grund, warum sie "belächelt" werden ist sehr einfach. Selbst in einer so "weit ent-wickelten"

    Gesellschaft so "zivilisiert", wie sie sich selbst sieht, findet über Jahrtausende/Jahrhunderte/Jahr-

    zehnte ent- und weiter entwickeltes Wissen "unterschwellig" Anwendung. Also immer noch sehr

    unter "vorgehaltener" Hand. Glücklich sind jedoch diejenigen, die sich selbst zu helfen wissen und

    die Ver-ANTWORT-ung auch für sich annehmen.

    Ich spreche ausser von geistigen Heilweisen auch von Kräutern, Bachblüten, Propolis, natürlichen

    Mineralien (Heilerde, Ton, Schungit etc.), die zum grössten Teil wirklich einfach nur wieder "neu"

    entdeckt werden bzw. weiter in der Verfeinerung, wie z.B. äth. Öle unterschiedlichster Art, sich

    einen "neuen Platz" erobern.

    Die pharmazeutischen Produkte werden erst einer Studie unterzogen, wenn sie bereits an Mensch

    und Tier verteilt werden. WIR sind dann sozusagen die Studienobjekte. Die Zulassungsbehörde

    kennt nur den Teil eines Medikamentes, der nicht unter das "Betriebsgeheimnis" fällt. SIE bezahlen

    also nicht nur sehr viel Geld dafür, das sie TESTPERSON sind (ebenso ihr geliebtes Tier), sondern

    sie VERGIFTEN auch noch den gesamten Organismus was sich dann Arzneimittel oder Medikament

    (lateinischmedicamentum - das Heilmittel) nennt, es aber doch nicht  macht.

    Auch die Homöopathie ist in gewisser Weise (wenn pharmazeutisch hergestellt) ein Medikament und

    sollte ebenfalls wohl dosiert in Anwendung kommen. Viele homöophatische Mittel sind mit einer sehr

    hochprozentigen Alkohol-Wasser-Mischung in verschiedenen Potenzen vermischt und machen in

    falsch verstandener Einnahmeweise abhängig (bei Neigung dazu). Am einfachsten zu verdeutlichen

    beim Menschen, der ein Mittelchen, das als Erkältungssaft seit vielen Jahren ( Medinait von W....)

    gut verkauft wird, gern nimmt, um eine Erkältung entweder "abzuschaffen", "zu lindern" oder "zu

    bekämpfen" regelmässig nimmt. Wenn eine Erkältung kommt, hat sie unterschiedlichste Gründe

    und diese sollten bei sich selbst möglichst geklärt werden, denn sie hat einen SINN. Der Körper

    macht also mit seiner "Hab´ Acht" Wahrnehmung darauf aufmerksam, zu schauen, WAS gerade

    geschieht und eiinen "krank" macht.

    Bei unseren geliebten Tieren sind wir es, die mit Achtsamkeit beobachten können, woran es liegt,

    wenn sie erkranken um ihnen helfen zu können.

    Machen sie sich schlau und nehmen sie NIEMALS das Erst(Beste)e, was ihnen angeboten wird.

    oftmals ist es keinesfalls das Beste, sondern nur die nicht gewusste Alternative.

                                                        

 

  

    Erziehung

    

    -  Beginnen wir mit Hunden....

   

    Bevor sie sich über viele Dinge "ärgern", was keinesfalls weiterhilft, sind sie gut beraten, zunächst

    ein mal den Hund zu verstehen. Diese haben genau wie sie eine "eigene Welt". Weder spricht der

    Hund "ihre" Sprache, noch sprechen sie die Sprache "des Hundes".

    So, wie sie jedoch bestimmte Verhaltensweisen bei ihrem geliebten Tier lieben, können sie mit etwas

    Verständnis auch sehr schnell merken, worauf und wie ein Tier reagiert. Ein Tier ist nun ein Mal ein

    Tier und kein Mensch. Als liebevoller Begleiter jedoch können sich Mensch und Tier wunderbar er-

    gänzen.

    Ich berichte ihnen hier kurz ganz alltägliche Dinge, die sie vielleicht "nerven", doch für den Hund "ganz

    normal" sind und das im wahrsten Sinne des Wortes!

    Nennn wir den Hund mal "Sunny".

    Sunny ist 6 Wochen jung und ein Labrador Mischling.

    Sunny kennt ausser den Lauten der "Mutter" und der "Geschwister" auch die der Menschen, die sie

    umgeben. Ja, Sunny ist eine Hündin.

    Sie ist im Wurf die "goldene Mitte" von insgesamt sechs Welpen. Mit 4 Rüden-Welpen als Brüder und

    einer einzigen Hündin als Schwester muss sie sich ihren Platz (wie alle anderen aber auch) "sichern".

    Dieser "Instinkt" sichert in der Natur ihr überleben.

    Nun taucht plötzlich noch ein anderer Laut auf, den sie gar nicht kennt - eine fremde Person.

    Diese ihr völlig Fremde nimmt sie auf den Arm. Na ja, ist ja noch alles okay, sie hat Kontakt zu ihrer

    "Mutter" und zu ihren "Geschwistern" durch Geruch und Laute, die sie wahrnimmt.

    Sie spielt und übt sich im Hund-sein so gut sie es eben kann. Trinkt brav´ die Milch der "Mutter", interes-

    siert sich für das, was ihre "Mutter" frist (kann ja nicht verkehrt sein, was sie da macht) und hat ein

    rundum glückliches Leben.  Wenn sie auf die Laute der "Mutter" nicht reagiert, hmpf, wird sie sofort

    sanft aber bestimmt und mit konsequenz darauf aufmerksam gemacht. Das verursacht zwar manch-

    mal ein wenig "Stress", doch den kann sie ja mit den "Geschwistern" locker ausbalancieren.

    Was für ein Wunder sind also Geschwister, die helfen, sich gegenseitig im Sozialverhalten zu üben.

    Doch nun diese wirklich "einschneidenden" Erlebnisse. Da kommt doch dieser völlig Fremde und nimmt

    Sunny immer für kurze Zeit und immer öfter von der gewohnten Umgebung - der Familie weg.

    Einfach so!

    Sunny findet das für einen Moment ziemlich interessant, da ist ja so viel neues kennenzulernen.

    Aber auf Dauer? Weg von der Familie? Aus den - Augen aus dem Sinn?

    Irgendwie scheint der Fremde ja ganz nett zu sein. Seine Stimme ist zwar ganz schon tief und doch

    klingt sie sehr wohlwollend. Weiss er, was Sunny will?

    Nun sind noch mal drei Wochen vergangen und Sunny ist mehr und mehr bei dem Fremden.

    Sunny vermisst ihre Famlie doch sehr - kann die jemand ersetzen?

    Ihr neues zu Hause findet sie sehr kuschelig. Sie bekommt leckeres Futter und es ist immer jemand

    für sie da - doch was in aller Welt gibt DER denn für Laute von sich?

    Wieso ist das so anders als in Sunny´s  Familie?

    Was solls, wenn Sunny etwas will oder nicht will macht sie es wie gewohnt auf ihre Weise klar.

    Irgendwie hat Sunny wohl Glück gehabt. Ok der Fremde, der nun ihr "Herrchen" ist, kann weder richtig

    winseln, jaulen, geschweige denn bellen, doch irgendwie schafft sie es immer, ihren Willen zu bekommen.

    Sunny ist nun schon 3 Monate jung und hat viel gelernt.

    Immer, wenn sie etwas auf gar keinen Fall machen soll, werden die Laute, die ihr "Herrchen" von sich

    gibt noch dunkler - gar nicht viele Laute (wie bei der "Mutter), doch intensiv.

    Sunny versteht das schon ganz gut und beachtet das. Zugegebenermassen probiert sie natürlich schon

    sich auch mal zu behaupten, denn schliesslich hat sie ja auch etwas zu "sagen" - nur eben anders.

    Ab und zu trifft Sunny auch einen ihrer älteren "Brüder". Die Freude ist RIESENGROSS.

    Irgendwie ist es jedoch so ganz anders.

    Als Labradormischlinge sind Sunny und ihr Bruder natürlich etwas grösser, doch all das beschriebene

    trifft auch auf kleine Hunde zu.

    An einem schönen Sommertag, Sunny ist nun schon 6 Monate jung, trifft sie wieder auf einen ihrer

    älteren "Brüder". Wo ist seine Lebensfreude geblieben? Er ist so ganz anders und ängstlich....?

    Nun, die Antwort liess nicht lange auf sich warten.

    Als Sunny und ihr älterer "Bruder" spielten "vergassen" sie alles um sich herum. Eigentlich "ganz normal".

    Deshalb sollte der Platz zum spielen und toben gut ausgesucht sein.

    Irgendwie fiel auch der "Name des älteren Bruders", doch das Spiel war einfach zu interessant.

    Plötzlich schlug etwas auf den Körper des älteren "Bruders" und dieser winselte sehr.

    Sunny versuchte zu trösten, hatte aber auch gleichzeitig Furcht.

    Was sollte sie tun?

    Sunny Herrchen kam und nahm sie zur Seite. Die Stimme ihres Herrchens war plötzlich ganz laut

    und auch ganz "viel" irgendwie. Er redete und redete und redete..........

    Dann gingen die Besitzer auseinander und sahen sich nicht wieder.

    Das Herrchen erklärte Sunny, das Tiere NIEMALS geschlagen oder gehauen werden sollten.

    Sie merken sich wirklich JEDE Handlung und Geste - egal ob von einem Menschen oder einem Tier.

    Erziehung ist wirklich einfach.

    Keine "übertriebene", sondern wahre Liebe und das Tier verstehen lernen.

    Grenzen setzen. Das geht mit wenigen klaren Ansagen und sogar bestimmten Lauten ebenso wie

    mit der Körpersprache.

    Es braucht Geduld doch es funktioniert ganz leicht, wenn es immer wieder von Anfang an geübt wird.

    Gewalt erzeugt Gegen-Gewalt. Wer möchte schon geschlagen werden?

    Und na ja, Sunny musste ja auch noch lernen an der Leine zu gehen.

    Völlig normal, das sie auch immer etwas "schneller" lief, als das Herrchen.

    In der Natur würde Sunny im Rudel leben und da muss sie das Tempo des Rudels mithalten können.

    Sie konnte aber durch ständiges üben lernen, das sie auch ein langsameres Schritttempo eines Menschen

    gehen konnte, ohne sich des Instinktes zu berauben, das sie möglicherweise dann schutzlos und allein

    wäre.

    Das "Herrchen" ist ja nun der "Rudelführer" und der weiss schon, wie schnell sich beide  bewegen können,

    ohne in Gefahr zu sein. Die Leine ist auch kein "Schlagwerkzeug" sondern ein "Begleiter", der Sunny vor

    Gefahren schützen kann. Das hat sie begriffen und ihr "Herrchen" hat das Wissen wunderbar eingesetzt.

    Er ist oft eine ganz andere Strecke mit Sunny gegangen und hat bei bekannten Wegen einfach immer

    wieder ihr Interesse auf sich gelenkt. Wenn sie reagierte hat er sie gelobt und das hat sich bei Sunny

    eiingerpägt.

    Das "Herrchen" ist auch immer zuerst, wie es in der Natur der Rudelführer und die Rangordnung vorzeigen.

    Vom Tisch bekommt Sunny nie etwas, doch sie bekommt alles, was sie in der Natur auch finden würde

    und manchmal auch ein kleines Leckerlie.

    Sie ist rundum gesund und es geht ihr prächtig.

    Schauen sie sich um, vielleicht gibt es auch eine "Sunny" und ein "Herrchen" oder eine "Sunny" und ein

    "Frauchen" oder eiine ganze Famlie mit einer "Sunny" in ihrer Umgebung.

 

    Es gibt sicherlich auch viele Hundeschulen und sehr prädestinierte Hundelehrer(innen).

    Bitte achten sie darauf:     Hundeschulen die das "Hauen" und "Schlagen" EGAL mit welchem Werkzeug

                                       (auch Zeitung!) befürworten  meiden!

   

    Ebenso bitte sogenannte "Würge-Halsbänder" meiden. Zwar ist die Muskulatur im Hals bei Hunden gut

    ausgeprägt, doch ein "unpassendes" Halsband (zu schmal, zu breit etc.) wirkt sich schädlich auf die

    Wirbel aus. Weiterhin wird den Hunden buchstäblich "die Atemluft" entzogen und sorgt weiterhin für

    innere Verletzungen in diesem Bereich.

    Besonders bei Welpen und Junghunden (wo Erziehungsphasen permanent stattfinden) mit einem

    Geschirr vorlieb nehmen. Bei "Sitzstreiks" von Welpen, wenn sie mal einfach "woanders" hinwollen als

    sie selbst, wecken sie immer das Interesse des Tieres zu sich. Alles, was sie tun muss interessanter

    für ihn/sie sein. Wenn sie nach-geben, wird das schnell registriert und auch das nach-ziehen. Das geliebte

    Tier "gewöhnt" sich (ebenso wie der Mensch) an diverses und schnell entstehen Situationen, die eher wieder

    mit viel Aufwand "aberzogen" werden müssen - doch - nichts ist unmöglich!

   

 

    - Nun die Pferde

 

     Wie gut, das es Monty Roberts gibt :) So wurde durch ihn weltweit bekannt, das es wirklich

     erstlinig darum geht, das Tier erst ein mal zu be-greifen und das auf (wenn auch teilweise

     länger dauernde) eine ganz friedliche Art und Weise.

     Die Aggression, die Menschen oft "in sich tragen", der Unmut, das "herrschen" und "be-

     herrschen" wollen lässt ja nicht nur Mensch gegen Mensch kämpfen, sondern auch Mensch

     gegen Tier.

     Ich gebe zu be-denken, das viele Methoden wirklich sehr gut funktionieren, doch gerade auch

     "Werbefilme" zu seiner Arbeit leider oft kein so gutes Beispiel abgeben.

     Auch wird hier zunächst mit Angst gearbeitet.

     Da aber auch das Pferd ein Herdentier ist, sucht es entweder instinktiv nach einem "Leittier"

     oder es ergreift die Flucht etc.

     Daher möchte ich ganz klar keinesfalls unerwähnt lassen, das die "Chemie" zwischen Halter

     und Pferd ebenso stimmig sein sollte wie bei jedem anderen Rudeltier, was man sich gedenkt

     zu kaufen.

    

    

     Impfungen

     

     Sowohl Mensch als auch Tier werden mit angeblich wichtigen Informationen über Impfungen,

     die mehr als nur lückenhaft sind, "umworben".

     Ich schreibe absichtlich umworben, denn  NOCH  gibt es keine Impfpflicht. HURRA!

     Es wurde schon mehrfach auch in Deutschland versucht "Zwangsimpfungen" einzuführen.

     Kein Scherz sondern pure Wahrheit!

     http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/gibt-es-ab-herbst-zwangsimpfungen

     http://webseiten.dns4biz.org:8086/impffreiheit/pdf/Wie%20wird%20eigendlich%20ein%20Impfstoff% 

     20hergestellt.pdf

     Auch bei den Tieren ist das Geschäft mit Impfstoffen immer willkommene Konjunktur, die niemals

     abflaut.

     Schon Jungtiere werden geimpft, wo sie doch gerade erst ein Mal dabei sind, das Immunsystem

     aufzubauen und eigentlich soll es sich stabilisieren, wenn sie heranwachsen.

     Das wird durch die vielen regelmässigen Impfungen verhindert.

     Dazu bedarf es keines Wissens von Geistigem Heilen, denn es sind "ganz irdische" Tatsachen.

     Es gibt sehr natürliche und einfache Wege, gerade Tiere, die eben mit den Menschen und nicht in

     der freien Natur leben, z.B. bei den verschiedensten Wurmarten Abhilfe zu schaffen.

     Propolis. Es lähmt die Würmer und diese werden mit den nächsten Stuhlgängen ausgeschieden.

     Alle 2 Jahre eine Kur und das Immunsystem wird zusätzlich gestärkt.

     Auch das altbewährte kolloidale Silber und Gold sind bei vielen "Virenarten", die auf gar keinen Fall  "in"

     den Körper gehören wirksam. OHNE  NEBENWIRKUNGEN!

     Natürlich sollte imm Rücksprache und Nach-Fragen und ein sich selbst erkundigen ein harmonisches

     Zusammenspiel ergeben. Gespräche mit TierheilpraktikerInnen und Tierärzt/Innen können helfen, mehr

     Verständnis für möglichst "natürliche" Hilfs- und Heilmittel kennenzulernen.

 

     Menschenkindern wird von klein auf an beigebracht, dass, wenn sie krank sind, zum Art gehen sollen.

     Eigenes denken, prüfen, schauen und lernen, wie das physische und geistige Zusammenspiel ist, sind

     auf ein so geringes Mass reduziert worden, das die eigenen Fähigkeiten nur sehr "verkümmert" gebraucht

     werden. Diese Ängste und das "sich auf andere verlassen" ist so zur Gewohnheit geworden, dass kaum

     jemand sich diesen Ängsten stellt.

     Doch nur durch viel Angst(energie) kann eine Herde in Schach gehalten werden.

     Wem vertrauen SIE, wenn sie mit ihrem geliebten Tier zum Tierheilpraktiker/in oder Tierarzt/in gehen?

 

     Nein, sie müssen kein Latein können oder anatomischen Fachbegriffe lernen.

     Es reicht völlig aus, sich mit der Anatomie etwas auszukennen.

     Niemand soll jemand anderen von etwas überzeugen sondern ein "gesundes" FÜR und WIDER abwägen.

    

    

    

    

 

    

    

   

                                                                          

 

                                                          

                                       

 

 

 

  

 

 

 

 

 

Bitte beachten: Die Texte werden fortlaufend ergänzt um ihnen zu ermöglichen in Absprache mit der Tierheilpraktikerin, der Tierärztin/dem Tierarzt die allerbeste "Behandlung" zu gewährleisten. Wissen bereichert das Leben aller Lebewesen auf Erden und bis es eine fundierte Ausbildung gibt, die ALLE Aspekte einer Gesundung ihres geliebten Tieres berücksichtigt, sind sie GUT BERATEN, sich selbst ständig zu informieren, weiter zu bilden und vor allem viel zu fragen und sich erklären zu lassen und erst DANN zu entscheiden, was sie tun wollen.

 

 

 

 

Selbstverständlich können sie auch durch die zur Verfügung stellen von Räumlichkeiten einen sinn-

vollen Beitrag leisten oder Spenden, damit  Menschen, die zwar Tiere haben, jedoch auf frei-

willige Unterstützung angewiesen sind, nicht "vor der Tür" stehen bleiben müssen. Mailen sie mir

einfach und ich antworte ihnen sehr gern.

 

 

 

 
Angie Güney
Geistige Heilerin - Geistige Tierheilpraktikerin
-Emphatin-Energiewirkende-Medium-Seherin-
 
 

 

bitte lesen sie weiter.......................

Angie Güney  © 2009-2011 • ImpressumDisclaimer